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01Apr

„Man kann Röttgen alles nennen aber nicht einen Modernisierer“

Gut gelaunt und mit einer spritzigen Rede eröffnete unser Bundevorsitzender Cem Özdemir den Sonntagmorgen der LDK. Er lobte die bisherige erfolgreiche Grüne Regierungsarbeit in NRW und den neuen politischen Umgangston, der auch nach der Wahl beibehalten werden sollte. Die Zeiten von „Koch und Kellner“ sind vorbei und werden auch nicht wieder kommen. In Richtung der SPD adressierte er: „Es gibt ab jetzt nur noch Partnerschaften auf Augenhöhe!“

Warum CDU Spitzenkandidat Norbert Röttgen gemeinsam mit Rösler die Kürzung der Solarstromförderung vorgenommen hat, bleibt auch für Cem fraglich: „Man kann Röttgen alles nennen aber nicht einen Modernisierer“.  Es ist völlig unverständlich, wie man einer boomenden Wirtschaftsbranche wie der Photovoltaik vorwerfen kann zu erfolgreich zu sein, um so die Förderung zu kürzen. Offensichtlich ist nur eines: „Schwarz-Gelb fungiert als Bremse und dies muss ein Ende haben.“

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Was die FDP betrifft, so erinnert diese Partei unseren Bundesvorsitzenden an Chuck Norris: Sie ist zwar schon tot, der Tod traut sich nicht, ihr das zu sagen. Deshalb stellt Cem auch die Frage nach der Marktfähigkeit der FDP – denn nach den Gesetzen des Marktes dürfte es die FDP nicht mehr geben. Was die FDP umtreibt, ist nichts anderes als pure Existenzangst. An erster Stelle ihrer Politik steht die eigene Existenzsicherung, dann kommt lange Zeit nichts und irgendwann mal das Land und seine EinwohnerInnen . Zu spüren bekommen dies gerade die 11.000 MitarbeiterInnen von Schlecker.

Unsere Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann lobte er ausdrücklich für den historischen Schulkonsens, den sie erst ermöglicht hat. Damit Grün auch weiterhin den Unterschied macht, wird Cem auch im Wahlkampf mehrere Termine in NRW bestreiten: „Ärmel hockrempeln und reinhauen bis zum Wahlabend!“